Wartung und Reparatur Service für viele Geräte

Haustechnik

by Seth Patterson

Mit dem Begriff Haustechnik wird die Oberkategorie der Technik, die in einzelnen Gebäuden zum Einsatz kommt, bezeichnet. Der Heizungsbau und die Heizungstechnik zählen ebenfalls zu diesem Bereich. Qualifizierte Handwerksbetriebe, wie beispielsweise  Windbichler Haustechnik, installieren herkömmliche Heizsysteme und entwickeln effektive, kostensparende oder nachhaltige Wärmekonzepte. Zur innovativen Heizungstechnik gehören Biomassekessel, Wärmepumpen und Solarthermieanlagen, die besonders umweltschonend arbeiten. Ein Fachbetrieb berät die Kunden über unterschiedliche Heizsysteme und kennt die Voraussetzungen zum Erhalt staatlicher Förderungen, die für einen Neubau oder Umbau angeboten werden. 

Modernisierungsarbeiten in diesem Bereich betreffen die Installierung stromsparender Heizungspumpen oder den Einbau eines Kaminofens, der mit einem förderfähigen Warmwasser-Wärmetauscher ausgestattet ist. Der Bereich Sanitär beschäftigt sich ebenfalls mit der technischen Ausstattung eines Gebäudes. Die Einrichtung des Badezimmers und der Küche mit den entsprechenden Sanitärinstallationen wird von Sanitär- und Heizungsbaubetrieben durchgeführt. Dafür steht eine Fülle unterschiedlicher Möglichkeiten zur Verfügung. Von einem komfortablen Dusch-WC bis zur hinterleuchteten Badewanne oder dem barrierefreien Komplettbad bietet das Sanitärhandwerk auch anspruchsvollen Kunden passende Lösungsmöglichkeiten. Zur Sanitärinstallation zählen das Verlegen der notwendigen Wasser- und Abwasserrohre, der Verteilerleitungen sowie die Anbringung der Sanitärgegenstände. 

Fachbetriebe sind in der Lage, auch kleine Räumlichkeiten mit passenden und funktionsfähigen Einrichtungen auszustatten. Sondermaße und Spezialanfertigungen stellen für einen Meisterbetrieb im Sanitärbereich eine tägliche Herausforderung dar. Der Bereich Solarthermie hat sich in den vergangenen Jahren in der häuslichen Technik etabliert. Die natürlichen Gegebenheiten können auf diese Weise genutzt werden, ohne die Umwelt zu belasten. Mithilfe von Solarkollektoren wird die Sonnenwärme aufgefangen und zur Brauchwassererwärmung verwendet. Hierzulande stellt eine Solaranlage bis zu 60 Prozent des Energiebedarfs im Jahr sicher. Die optimale Energieausschöpfung ist auch bei geringer Sonneneinstrahlung gewährleistet. 

In jedem Gebäude ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung von Bedeutung. Durch die Wärmedämmung und Isolierung werden viele Räumlichkeiten nur unzureichend belüftet. Dies äußert sich in einem stickigen Raumklima und begünstigt die Schimmelbildung. Schlechte Raumluft kann gesundheitliche und bauliche Schäden verursachen. Heizungsbaubetriebe kennen sich als Haustechniker mit der Problematik gut aus und empfehlen, nicht nur "zum Fenster hinaus" zu heizen. Mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung kann weitere Heizenergie eingespart werden. Wärme, die aus der Abluft gewonnen wird, kann durch einen Wärmetauscher an die kühle Außenluft geleitet und anschließend dem Raum wieder zugeführt werden. Mit mobilen Klimageräten und einem Einbau von Türluftschleieranlagen lässt sich das Raumklima ebenfalls verbessern. 

Die alternative Energieerzeugung gilt als Heizungsmethode der Zukunft. Fachbetriebe entwickeln und bauen Photovoltaik-Anlagen, Pellet-, Hackschnitzel- oder Geothermieanlagen, stromerzeugende Heizungsanlagen und kleine Windkraftanlagen, die in privaten Wohngebäuden ebenso eingesetzt werden wie in Büros und Firmengebäuden. 
Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz stellen dabei gleichberechtigte Prioritäten dar. Durch die stetig steigenden Energiepreise lohnt sich häufig die Installation einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach. Fachbetriebe übernehmen nicht nur den Einbau oder die Installation technischer Geräte, sondern kümmern sich ebenfalls um deren Wartung und Reparatur. Um die Energieversorgung jederzeit zu gewährleisten, wird in regelmäßigen Abständen eine Komplettwartung der Heizungsanlage durchgeführt. 

Dazu zählt die Reinigung des Heizkessels sowie des Brenners, die Einregulierung der Heizung auf den für das Objekt optimalen Wirkungsgrad sowie die Überprüfung von Sicherheitseinrichtungen. Die Techniker übernehmen auch den Störungsdienst und müssen für Eigentümer und Mieter stets erreichbar sein.

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